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Über mich

Wie kam es eigentlich zu kurt creative? Wie arbeite ich als Inhaber und was treibt mich an? Hier erfährst du mehr.

Bestimmt hätte ich mein Unternehmen auch “Woischytzky und Kollegen” nennen können, um mich mit einer Hand voll Visitenkärtchen bewaffnet jeden Sonntag auf Pitch-Events herumzutreiben und Ausschau nach der nächsten “richtig spannenden Opportunity” zu halten… Aber: Das wäre nicht “à la Kurt” und würde mein Herz bestimmt nicht höher schlagen lassen.

Schon sehr früh war mir klar, dass ich nicht die alten Zöpfe der Medienbranche weiterflechten will. Stattdessen habe ich mit kurt creative den Versuch gewagt, neue Wege des Marketings auszuprobieren, Techniken des E-Commerce zu adaptieren und mich ganz persönlich als Expertenmarke im Netz zu präsentieren. Ich bin sehr stolz darauf, dass dieser Plan aufgegangen ist und ich heute meine Erfahrungen aus gut 10 Jahren Recorden, Schneiden und Produzieren für ein 100% authentisches Unternehmen einsetzen kann. Erfahre mehr darüber, wie meine Leidenschaft für die Audioproduktion ursprünglich entstanden ist…

Mein erstes Mal am Mikro

„Ideen hörbar machen“ ist nicht nur mein Unternehmensmotto, sondern war schon in meiner Jugend mein größtes Hobby: Bei den nicht-kommerziellen Bürgerradios in Thüringen habe ich meine ersten Interviews aufgenommen und mich kreativ mit kleinen Reportagen ausgetobt. Ein Radiobeitrag über die Herstellung des Kantinenessens an meiner Schule war dabei mein erstes großes Sprungbrett: Mit „Ein Mal Menü A, bitte“ wurde ich für den Rundfunkpreis Mitteldeutschland in der Kategorie „Nachwuchs bis 18 Jahre“ nominiert. So landete ich mein erstes Praktikum beim sachsen-anhaltischen Radio Brocken in Halle. Ich bekam dort die Chance, als freier Mitarbeiter in der Redaktion zu arbeiten und mir von den Profis jede Menge Tricks abzuschauen. Da hatte mich das Audiofieber gepackt!

Kein Meister fällt vom Himmel

Als das Abi immer näher rückte, kam natürlich die Frage: Wo soll die Reise mal hingehen? Obwohl ich richtig viel Lust auf Radio hatte, gab es in mir so eine Stimme die gesagt hat „Hey, probier doch mal was eigenes! Einen normalen Job kannst du später immer noch machen.“ Also habe ich mich mit 19 Jahren zum ersten Mal als Sprecher und Produzent selbstständig gemacht – und bin krachend gescheitert! Ja, auch das gehört dazu… Die Zeit war einfach noch nicht reif. Also habe ich beschlossen, mir erst mal ein paar theoretische Grundlagen anzueignen und Kommunikationsmanagement in Berlin studiert. Meine Audioleidenschaft habe ich trotzdem behalten und mein Praktikumssemester in der Produktion von BB Radio gemacht. Dort konnte ich meine Erfahrungen wieder richtig einsetzen und war noch dazu zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Nach dem Praktikum wurde ich als Werkstudent und direkt nach meinem Bachelor als Produzent in Vollzeit angestellt.

Kein Meister fällt vom Himmel

Als das Abi immer näher rückte, kam natürlich die Frage: Wo soll die Reise mal hingehen? Obwohl ich richtig viel Lust auf Radio hatte, gab es in mir so eine Stimme die gesagt hat „Hey, probier doch mal was eigenes! Einen normalen Job kannst du später immer noch machen.“ Also habe ich mich mit 19 Jahren zum ersten Mal als Sprecher und Produzent selbstständig gemacht – und bin krachend gescheitert! Ja, auch das gehört dazu… Die Zeit war einfach noch nicht reif. Also habe ich beschlossen, mir erst mal ein paar theoretische Grundlagen anzueignen und Kommunikationsmanagement in Berlin studiert. Meine Audioleidenschaft habe ich trotzdem behalten und mein Praktikumssemester in der Produktion von BB Radio gemacht. Dort konnte ich meine Erfahrungen wieder richtig einsetzen und war noch dazu zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Nach dem Praktikum wurde ich als Werkstudent und direkt nach meinem Bachelor als Produzent in Vollzeit angestellt.

Wie ich meine Berufung fand

Was macht ein Produzent beim Radio? Im Prinzip all das, was man On Air hören kann, aber was nicht live ist: Trailer, Werbespots, Jingles und mehr. Ich saß damit an einer Schnittstelle zwischen Redaktion, Verkauf und On Air Promotion und habe ganz schnell gemerkt: Alles was ich hier lerne, ist die perfekte Basis für mein eigenes Business. Denn den Wunsch, mein „eigenes Ding“ zu machen, hatte ich immer noch nicht aufgegeben. Das war im Jahr 2019 – als Podcasts in Deutschland so richtig Fahrt aufnahmen. Durch Kontakte aus meiner Jugend kam ich an meine ersten nebenberuflichen Aufträge – als Audioproduzent für Podcasts. Ich startete also den zweiten Versuch, mich selbstständig zu machen. Mit neuer Webseite und vor Allem einer ganz neuen Motivation: Nicht nur zu produzieren, sondern auch mein Wissen weiterzugeben und andere Menschen zu inspirieren. Denn ohne die Inspiration und die Tipps anderer, erfahrener KollegInnen beim Radio hätte ich mich niemals so schnell entwickeln können. Mein Youtube-Channel war geboren!

Ein Unternehmen “à la Kurt”

Ich stürzte mich also mit voller Kraft in meine zweite Selbstständigkeit, die ich schon bald hauptberuflich ausüben konnte. Und gestaltete sie so wie ich es aus meinen vorherigen Jobs kannte: Mit einem stationären Büro, engen Deadlines und Telefondienst von 9 bis 17 Uhr… Stress pur! War ich dafür selbstständig geworden? Ganz bestimmt nicht. Denn eigentlich wollte ich doch „mein eigenes Ding“ machen. Also habe ich Ende 2021 beschlossen, mein Unternehmen radikal neu zu denken. Wie möchte ich wirklich arbeiten? Welche Werte sind mir wichtig und wie finde ich KundInnen, die diese Werte teilen? Zusammen mit Susanne und Melissa, die heute Teil meines Teams sind und mich im Bereich Social Media kräftig unterstützen, habe ich der Marke kurt creative ein Update verpasst und kann heute ganz stolz sagen: In diesem Unternehmen steckt 100% Authentizität und Leidenschaft.

Ein Unternehmen “à la Kurt”

Ich stürzte mich also mit voller Kraft in meine zweite Selbstständigkeit, die ich schon bald hauptberuflich ausüben konnte. Und gestaltete sie so wie ich es aus meinen vorherigen Jobs kannte: Mit einem stationären Büro, engen Deadlines und Telefondienst von 9 bis 17 Uhr… Stress pur! War ich dafür selbstständig geworden? Ganz bestimmt nicht. Denn eigentlich wollte ich doch „mein eigenes Ding“ machen. Also habe ich Ende 2021 beschlossen, mein Unternehmen radikal neu zu denken. Wie möchte ich wirklich arbeiten? Welche Werte sind mir wichtig und wie finde ich KundInnen, die diese Werte teilen? Zusammen mit Susanne und Melissa, die heute Teil meines Teams sind und mich im Bereich Social Media kräftig unterstützen, habe ich der Marke kurt creative ein Update verpasst und kann heute ganz stolz sagen: In diesem Unternehmen steckt 100% Authentizität und Leidenschaft.

Meine Unternehmenswerte

Nach einer Menge beruflicher Stationen – vom Ehrenamt bis zur Anstellung – weiß ich inzwischen ganz genau, wie ich arbeiten möchte, wofür ich stehe und wofür ich mit meinem Unternehmen eintreten will. Zusammen mit meinem Team habe ich 4 Kernwerte herauskristallisiert, die heute die Grundlage für unsere Arbeit bei kurt creative sind, und die wir auch aktiv in neuen KundInnen suchen.

Kompetenz

Wir stehen für höchste Produktionsqualität und beraten aus langjähriger Erfahrung.

Kreativität

Unserer Produktionen und Inhalte sind einzigartig, frisch und inspirierend.

Authentizität

Wir sind offen und direkt, sprechen Klartext und stehen zu unseren Überzeugungen.

Augenhöhe

Wir setzen uns ein für Fairness, Gleichberechtigung und Kooperation.

Nicht ohne mein Team

Ich bin sehr stolz und dankbar dafür, seit der Gründung von kurt creative eine so große Nachfrage nach unseren Produktionen zu erhalten. Als One-Man-Show ist ein solches wachsendes Unternehmen aber natürlich nicht zu stemmen. Deshalb bin ich sehr froh darüber, mich in vielen Bereichen auf die tatkräftige Unterstützung meines Teams verlassen zu können. Wir gemeinsam sind kurt creative, auch wenn ich als Inhaber mit meinem Gesicht für dieses Unternehmen stehe.

Du möchtest auch Teil meines Teams werden? Aktuell suchen wir Unterstützung in den folgenden Bereichen:

freiberuflich

Deine Stimme zählt: Für die Produktion von Podcast Intros und Telefonansagen suchen wir talentierte Sprecherinnen und Sprecher auf freiberuflicher Basis (m/w/d) – aktuell gesucht: SprecherInnen mit Schweizer Akzentmehr dazu