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Podcast aufnehmen: Die 5 häufigsten Fehler und wie du sie vermeiden kannst

Du planst schon länger einen eigenen Podcast zu starten und hast dich jetzt endlich dazu entschlossen, die 1. Aufnahme zu machen. Absolut richtige Entscheidung. Allerdings gibt es dabei einige Dinge, die du falsch machen kannst. Damit dir diese Fehler nicht passieren, haben wir in diesem Artikel die 5 häufigsten Fehler bei der Podcast Aufnahme zusammengefasst und geben dir natürlich auch praktische Lösungsansätze mit auf den Weg.

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1. Die Wahl des richtigen Mikrofons und Aufnahmeprogramms

Ein sehr häufiger Fehler ist die Auswahl eines falschen Mikrofons und eines falschen Aufnahmeprogramms. Headsets werden oft genutzt, doch diese haben oft eine unzureichende Aufnahmequalität. Wir empfehlen stattdessen USB Mikrofone wie das Rode USB Mini oder mobile Recorder wie das Zoom H1. Diese bieten bessere Aufnahmequalität und einfache Handhabung.

Die Nutzung von Konferenz Tools wie Zoom, Skype oder Teams kann zu einer Begrenzung des Frequenzspektrums und einer schlechteren Tonqualität führen. Wir empfehlen Tools wie Studio Link, die für Podcasts gemacht sind und qualitativ hochwertigen Ton bieten.

👉 Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung für deinen Podcast:

2. Vorbereitung: Nicht zu wenig, nicht zu viel

Zu wenig oder zu viel Vorbereitung kann zu Problemen führen. Eine zu geringe Vorbereitung kann zu einem unstrukturierten Gespräch führen, während eine zu große Vorbereitung die Spontanität beeinträchtigen kann. Ein guter Mittelweg ist wichtig. Schreibe die Einleitung auf, nutze Stichpunkte für wichtige Themen und sorge für einen natürlichen Gesprächsfluss.

3. Gästen vorab Fragen schicken?

Das Vorab-Schicken von Fragen kann zu übertriebener Vorbereitung führen. Stattdessen empfehlen wir das Teilen von Themen-Überpunkten, um eine gewisse Sicherheit zu geben, aber die Natürlichkeit des Gesprächs zu bewahren.

4. Fehlende Ausrichtung auf die Hörerinnen und Hörer

Ein Podcast ohne klare Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Hörerinnen und Hörer kann chaotisch und uninteressant wirken. Überlege dir ein Konzept, das Mehrwert bietet und die Zielgruppe anspricht. Denke darüber nach, welchen Nutzen deine Hörerinnen und Hörer aus deinem Podcast ziehen sollen.

5. Nachbearbeitung nicht vernachlässigen

Die Nachbearbeitung ist ebenso wichtig wie die Aufnahme selbst. Entferne Pausen, Versprecher und gleiche die Tonspuren an. Eine professionelle Nachbearbeitung sorgt dafür, dass der Podcast angenehm zu hören ist und weitergehört wird.

Nun bist du bestens gerüstet, um deinen eigenen Podcast aufzunehmen, ohne in diese häufigen Fehler zu fallen. Denke daran, dass Übung den Meister macht, und mit jeder Episode wirst du sicherer und besser in der Podcast-Produktion. Viel Erfolg und Spaß beim Podcasten!

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