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Content ist (wieder) King: 5 Gründe, Podcasts, Youtube oder ein Blog zu erstellen

“Content ist King” – dieser Satz ist altbekannt, aber erlebt gerade eine wahre Renaissance. Doch warum ist das so, und was hat sich im Vergleich zu früheren Content-Strategien verändert? Das erfährst du in diesem Blogpost.

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Die Content-Reise von kurt creative

Lass mich kurz über meine eigene Reise sprechen. Das Unternehmen kurt creative ist seit 2019 in seiner jetzigen Form aktiv. Ursprünglich bekannt geworden durch die Produktion von Podcasts für Unternehmen, haben wir uns einen Namen in der Branche gemacht. Unser Unternehmen hat von einer durchdachten Contentstrategie profitiert, die durch diesen YouTube-Kanal, Blogbeiträge auf unserer Webseite und unseren eigenen Podcast verstärkt wurde. Der Podcast war anfangs auf Interviews mit Kunden ausgerichtet und hat sich nun zu Experten-Insights über Veränderungen in der Medienbranche entwickelt.

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Content als Treibstoff für Wachstum

Content hat meinem Unternehmen einen unglaublichen Boost gegeben und dazu beigetragen, dass es in kurzer Zeit schnell gewachsen ist. Heutzutage ist Content sogar meine Hauptquelle für neue KundInnen. Der berühmte Satz “Content is King” mag dir aus der Zeit des Online-Marketings von 2014 bekannt vorkommen. Damals wurde geraten, viele Texte auf der Webseite zu veröffentlichen, um Reichweite zu erzielen. Doch dann kamen Google, Meta und Facebook mit ihren Werbeanzeigen, und die Aufmerksamkeit verschob sich.

5 Gründe, warum Content 2023 einen großen Trend erlebt

  1. Menschen wollen Marken persönlich erleben: Im Zeitalter der Personifizierung von Marken setzen immer mehr Unternehmen auf Personenmarken. Nicht nur Unternehmensprofile werden beworben, sondern auch individuelle Personen innerhalb des Unternehmens. Dies ermöglicht eine persönlichere Bindung und schafft Vertrauen.

  2. Vertrauen wird immer wichtiger: In einer Zeit, in der Menschen genau überlegen, wohin sie ihr Geld investieren, ist Vertrauen entscheidend. Content bietet die Möglichkeit, Transparenz zu schaffen und Einblicke ins Unternehmen zu gewähren, was das Vertrauen der Kunden stärkt.

  3. Kompetenz als Verkaufsargument: Potenzielle Kunden suchen nach kompetenten Dienstleistern. Durch Fachbeiträge, Tutorials und Podcast-Interviews kannst du deine Kompetenz anschaulich demonstrieren und Vertrauen aufbauen.

  4. Werbeanzeigen werden ineffektiver: Werbeanzeigen werden oft ignoriert und verlieren an Effektivität. Content hingegen, der dem Nutzer aktiv bei seinen Bedürfnissen hilft, zieht das Interesse auf sich und schafft eine engere Bindung.

  5. Content als langfristige Investition: Im Gegensatz zu kurzlebigen Werbeanzeigen bietet hochwertiger Content langfristigen Mehrwert. Videos, Blogbeiträge und Podcasts können über Jahre hinweg relevant bleiben und eine konstante Reichweite erzeugen.

Content als Teil der Creative Economy

In den USA ist das Thema Creative Economy bereits stark im Fokus. Unternehmen setzen vermehrt auf Content-Creation-Strategien, um sich als Onlinecreators oder Influencer zu etablieren und neue Möglichkeiten für ihre Geschäftsmodelle zu erschließen. Dieser Trend schwappt auch nach Deutschland und kann eine spannende Gelegenheit sein, die eigene Positionierung zu stärken.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass Content im Jahr 2023 eine essenzielle Rolle im Marketing von Unternehmen spielt. Der persönliche Bezug zu Marken, das Vertrauen der Kunden, die Demonstration von Kompetenz, die Abkehr von ineffektiven Werbeanzeigen und die langfristige Investition in Content sind Gründe dafür. In der Creative Economy bietet Content die Möglichkeit, eine langfristige Präsenz aufzubauen und von einem wachsenden Trend zu profitieren.

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